Erfahrungsberichte

Über 70-jähriger Patient mit der ärztlichen Diagnose einer Omarthrose (Schulterarthrose) und Ruptur Rotatorenmanchette (Abriss aller Sehnen welche zuden Muskeln der Rotatorenmanchette gehören). Das Beschwerdebild zeigte sich als Schulterschmerz in Ruhe sowie bei Bewegung. Zudem zeigt das Gelenk Schnappgeräuschebei raschen Armbewegungen. Es sind immer wieder aktive Triggerpunkte in der umliegenden Muskulatur tast- und provozier bar. Als physiotherapeutische Hypothese vermutete ich, dass die Omarthrose (Schultergelenksartrose) die Aktivierung der Triggerpunke in der umliegenden Muskulatur begünstigt. Diese aktiven Triggerpunkte dürften hautsächlich für das Schmerzgeschehen verantwortlich sein. Es sind wöchentlich Behandlungen im Gange. Mit einer elektrotherapeutischen Anwendung wird jeweils das Schultergelenk vorbehandelt. Danach wird die Muskulatur mit klassischer Massage und Triggerpunkt Therapie weiterbehandelt. Durch die regelmässigen Behandlungen kann der Patient weitgehend schmerzfrei Leben, wobei die gelegentlichen Schnappgeräusche toleriert werden. Es ist nicht nötig, dass der Patient sich einer Operation unterzieht mit einer langen und unsicheren Rehabilitation und ungewissem Erfolg.

 

 

Über 70-jährige Patientin mit der ärztlichen Diagnose einer beidseitigen Kniearthrose. Das Beschwerdebild zeigte sich als empfindlicher Berührungsschmerz und Spannungsschmerz mit einer Intensitätsangabe von 8 bei maximal 10. Zudem wurde rechts ein Anlaufschmerz im Knie beklagt. Sichtbar war nur eine geringgradige Lipohypertrophie im Bereich der Kniegelenke und Oberschenkel. Als physiotherapeutische Hypothese vermutete ich ein Lipödem und im rechten Knie zusätzlich eine Gelenksentzündung. Es folgten 18 Behandlungen manuelle Lymphdrainage welche mit einer elektrotherapeutischen Anwendung (Tiefenoszillation) kombiniert verabreicht wurde. Für die Gelenksentzündung wurde vom Arzt ein entzündungshemmendes Medikament verschrieben und therapeutisch wurden kniestärkende Übungen einstudiert. Nach der Serie war die Patientin beschwerdefrei, wobei das rechte Knie sich immer noch leicht erwärmt anfühlte.

 

 

 

Über 30-jährige Patientin mit der ärztlichen Diagnose Lymphstauung sowie einer Entzündung des grossen vierköpfigen Oberschenkelmuskels (m. Quadrizeps). Das Beschwerdebild zeigte sich als empfindlicher Berührungsschmerz und Spannungsschmerz. Sichtbar war eine deutliche Lipohypertrophie im Bereich der Beine vom Gesäss bis zu den Knöcheln. Als physiotherapeutische Hypothese vermutete ich ein Lipödem. Es folgten 12 Behandlungen manuelle Lymphdrainage welche mit einer elektrotherapeutischen Anwendung (Tiefenoszillation) kombiniert verabreicht wurde. Zudem wurden die Bindgewebszonen für Lymph- und Venensystem mitbehandelt. Nach jeder Behandlung wurden die Beine bandagiert. Nach der Serie war die Patientin welche in der Zwischenzeit mit spezielle Lymphstrümpfen ausgerüstet wurde, beschwerdefrei.

 

 

Über 70-jährige Patientin mit der ärztlichen Diagnose einer Teil Mastektomie nach Mamma Ca (Teilbrustentfernung nach Brustkrebs), sowie Fibrose (verhärtete Ablagerungen im Gewebe). Das Beschwerdebild zeigte sich als empfindlicher Berührungsschmerz und Spannungsschmerz. Die Brust war stark erwärmt (Entzündungszeichen). Des Weiteren war die Brust stark geschwollen und es waren schmerzhafte Verhärtungen tastbar. Als physiotherapeutische Hypothese vermutete ich eine starke Lymphstauung mit Fibrose Bildung. Es folgten 18 Behandlungenmanuelle Lymphdrainage welche mit einer elektrotherapeutischen Anwendung (Tiefenoszillation) kombiniert verabreicht wurde. Zudem wurde die Selbstdrainage einstudiert. Nach der Serie waren die fibrotischen Verhärtungen weitgehend eliminiert und die Patientin beschwerdefrei.

 

 

Über 40-jährige Patientin ohne ärztliche Diagnose. Das Beschwerdebild zeigte sich als empfindlicher Berührungsschmerz im Bereich des Dekolletés und des Brustbeins. Die Brust war leicht geschwollen und es waren schmerzhafte Verhärtungen im Übergangsbereich vom Brustgewebe zur Muskelfaszie hin tastbar. Als physiotherapeutische Hypothese vermuteteich eine Lymphabflussstörung mit Fibrose Bildung an den Lymphknoten zum Brustbein hin. Es folgten 9 Behandlungen manuelle Lymphdrainage welche mit einer elektrotherapeutischen Anwendung (Tiefenoszillation) kombiniert verabreicht wurde. Zudem wurde die Selbstdrainage einstudiert. Nach der Serie waren die fibrotischen Verhärtungen komplett eliminiert und die Patientin war beschwerdefrei.

 

 

Über 50-jähriger Patient mit der ärztlichen Diagnose einer Kniearthrose nach zahlreichen Verletzungen und Operationen am Knie. Das Beschwerdebild zeigte sich als Belastungsschmerz und Knieschmerzen nach sportlicher Betätigung. Es waren aktive Triggerpunkte im grossen vierköpfigen Oberschenkelmuskels (m. Quadrizeps) tast- und provozier bar. Als physiotherapeutische Hypothese vermutete ich, dass die Gonarthrose (Knieartrose) die Aktivierung der Triggerpunke in der umliegenden Muskulatur begünstigt. Diese aktiven Triggerpunkte dürften hautsächlich für das Schmerzgeschehen verantwortlichsein. Es folgten regelmässige Behandlungen. Mit einer elektrotherapeutischen Anwendung wurde jeweils vorbehandelt. Danach wurde die Muskulatur mit klassischer Massage und Triggerpunkt Therapie weiter behandelt. Durch die regemässigen Behandlungen kann der Patient schmerzfrei Sport treiben und braucht bis auf weiteres kein neues Kniegelenk.

 

 

Über 80-jähriger Patient ohne ärztliche Diagnose. Das Beschwerdebild zeigte sich als Anlauf- Belastungs- und Ruheschmerz im Lenden-und Kreuzbereich. Es waren aktive Triggerpunkte in der umliegenden Muskulatur tast- und provozier bar. Als physiotherapeutische Hypothese vermutete ich, dass Abnützungserscheinungen in den Wirbelgelenken und Bandscheiben die Aktivierung der Triggerpunke in der umliegenden Muskulatur begünstigen. Diese aktiven Triggerpunkte dürften hautsächlich für das Schmerzgeschehen verantwortlich sein. Es folgten 8 Behandlungen wobei mit einerelektrotherapeutischen Anwendung und mit Wärme (Fango) jeweils vorbehandelt wurde. Danach wurde die Muskulatur mit klassischer Massage und Triggerpunkt Therapie weiter behandelt. Nach der Serie war der Patient weitgehend schmerzfrei.